Auch im Winter eine Augenweide: Das Nasenpiercing! Das gibt es auch bei Aesthetic Art!

Das Nasenpiercing gehört zu den absoluten Klassikern des Körperschmucks. Kein Wunder: Nasenpiercings – in den verschiedensten Variationen – sehen auf viele Weisen beeindruckend aus. Ein dezenter Nasenstecker wirkt elegant, ein Septum hingegen wild und verspielt. Ein gut aussehendes Nasenpiercing sollte jedoch unbedingt von einem professionellen Piercer gestochen werden. Ansonsten ist die Gefahr von optischen Makeln bis hin zu Entzündungen einfach zu groß. Aber das richtige Piercingstechen ist nur die halbe Miete – auch du musst einige Dinge bei der Pflege deines Körperschmucks beachten.

Wir vom Piercingstudio Aesthetic Art aus München haben es uns zur Aufgabe gemacht, dein fürsorglicher Piercer vor, während und nach dem Stechen zu sein. Aus diesem Grund möchten wir dir hier einige grundlegende Dinge nennen, die es zu beachten gilt, wenn du dir ein Nasenpiercing stechen lassen möchtest.

Wie wird das Nasenpiercing gestochen?

Zuallererst sollte unbedingt gesagt sein: Lasse dein Piercing bitte nicht mittels Piercingpistole bei einem semi-professionellen Piercer stechen! Es kann so viel passieren, achtet man nicht genauestens auf die richtige Technik und deine individuellen Gegebenheiten. Dafür hat nur ein Experte ein geschultes Auge. Piercingpistolen sind generell kein geeignetes Mittel des Piercens – auch beim Ohrloch nicht.

In einem Piercingstudio herrschen klare Standards, nach denen das Nasenpiercing gestochen wird. Erst wird der Piercer eine sterile Umgebung schaffen, denn deine Gesundheit steht an erster Stelle. Sterile Handschuhe und Desinfektionsspray sollten deshalb in keinem Studio fehlen.

Mithilfe des Sprays wird die zu piercende Stelle von Unreinheiten befreit. Darauffolgend wird die Stelle markiert, die durchstochen werden soll. Handelt es sich beim Piercing der Wahl um ein solches für den Nasenflügel (Nostril-Piercing), wird meist mit einer Schutzröhre von innen gegen die Stelle gedrückt. Dies dient dazu, um die Nasenscheidewand vor Verletzungen zu schützen.

Beim Septum– oder Bridge-Piercing gestaltet sich die Prozedur etwas komplizierter. Denn hierbei wird Knorpelgewebe (Septum) bzw. die Nasenwurzel (Bridge) durchstochen. Wir wiederholen uns hier gerne: Bitte lasse – besonders bei den letztgenannten Piercingvarianten – unbedingt einen erfahrenen Piercer den Körperschmuck stechen – dein Körper wird es dir danken.

Tattoos lassen sich super ergänzen durche in verspieltes Septum!

 

Nasenpiercing: Auf was muss man achten?

Man malt es sich so schön aus. Man kommt ins Piercingstudio, lässt sich das Piercing stechen und beim Verlassen des Studios kann man stolz seinen neuen, schicken Schmuck zur Schau tragen. Leider folgt auf das Stechen eine Phase der Pflege, die man gewissenhaft gestalten sollte.

Reinige täglich zweimal dein Nasenpiercing mit einem speziellen Desinfektionsmittel. Verkrustungen an der Wunde sind ganz normal, sollten jedoch regelmäßig entfernt werden. Dabei darf man aber nicht ruckartig vorgehen – vielmehr muss die Verkrustung erst eingeweicht und dann am besten mit einem Wattestab und Wunddesinfektionsspray gelöst werden.

Bewege regelmäßig den Schmuck vorsichtig in der Nase, damit der Stecker nicht festwächst. Gehe dabei aber gemäßigt vor, ständiges Anfassen des Piercings wird nicht empfohlen und kann Schmutz in die Wunde transportieren. Auch der Besuch des Schwimmbades oder der Sauna kann zu einer Entzündung führen – darauf solltest du in jedem Fall während der Heilphase verzichten. Ebenso auf Make-up, denn auch hierdurch ist es möglich, Bakterien in die Wunde zu bekommen.

Kommt es dennoch zu einer Entzündung, kontaktiere deinen Piercer. Und schiebe bei ausbleibender Besserung einen Arztbesuch bitte nicht auf die lange Bank. Schließlich geht es um deine Gesundheit.

Ein Überblick, worauf beim Nasenpiercing zu achten ist:

  • Suche ein fachkundiges Piercingstudio auf
  • Desinfiziere dein Nasenpiercing regelmäßig
  • Entferne regelmäßig Wundflüssigkeit
  • Beuge Infektionen vor
  • Kontaktiere bei einer Entzündung deinen Piercer oder gehe zum Arzt
  • Vermeide ständiges Anfassen des Nasenpiercings

Zudem gelten bei der Nasenpiercing-Nachbehandlung die gleichen Voraussetzungen wie bei der generellen Piercing-Nachbehandlung:

  • Achte auf eine ausgewogene Ernährung
  • Verzichte auf Alkohol, Nikotin und andere Drogen
  • Kühle die Stelle bei Schwellungen
  • Schütze das Nasenpiercing vor Stößen und Schlägen
  • Achte auf Sauberkeit

Wie lange dauert die Heilphase beim Nasenpiercing?

Ein Nasenpiercing benötigt, wie auch allen anderen Piercing-Arten, Zeit zum Verheilen. Eine einheitliche Heilphase kann nicht punktgenau definiert werden. Denn es kommt immer auf die individuelle Situation an. Welche Körperstelle wurde gepierct? Treten Entzündungen auf? Wie geht der Körper mit der Stresssituation um? Doch lässt sich aus Erfahrung sagen: Das klassische Nasenpiercing verheilt innerhalb von ein bis zwei Wochen. Werde jedoch nicht panisch, wenn es bei dir länger dauert. Der genannte Zeitraum soll nur ein Richtwert für dich sein.

Du willst ein Nasenpiercing? Komm zu Aesthetic Art nach München! Bei Fragen rund ums Piercing an der Nase sind wir gerne für dich da. Denn das Piercingstudio Aesthetic Art ist deine Adresse, wenn es um fachkundige Betreuung und Beratung zum Thema Piercing geht. Du möchtest ein Piercing gestochen bekommen? Ruf bei uns an und vereinbare gleich einen Termin mit uns: 089-7603989

Inhaberin Ramona Leidl und ihr nettes und erfahrenes Team freuen sich darauf, dir deinen Traum vom Piercingschmuck verwirklichen zu dürfen. Bis bald!

 

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